Gästezimmer: 9 Fragen an Alexandra Rozkosny

DSC_0381

Alexandra kenne ich quasi von weitem – sie ist eine derjenigen, denen wir immer mal wieder begegnet sind, als wir im Winter oft im Tessin zum Bouldern unterwegs waren. Oder mal im Minimum oder B2. Hach! Was vermisse ich das Bouldern!

Das sagt Alexandra vielleicht auch, ich kann mir vorstellen, dass sie als Mutter nicht mehr so oft unterwegs sein kann wie früher. Kürzlich sind wir uns im Alpinen Museum begegnet, wo sie mit meinen Kolleginnen ein Treffen hatte. Und da wir beide teilzeitig in Bern arbeiten, werden wir uns demnächst zum Mittagessen treffen, um uns endlich mal etwas besser kennenzulernen. Zweimal mussten wir schon umbuchen, aber wir schaffen das schon noch…

Und schon wieder beantwortet eine Städterin die 9 Fragen hier, vielleicht finde ich ja demnächst mal jemanden, der oder die so richtig auf dem Land wohnt.

Name: Alexandra Rozkosny
Alter: 45
Beruf: Chefredaktorin „Die Alpen“
Arbeitgeber: Schweizer Alpen-Club SAC

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
Mitten im Beton in Zürich, kaum fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof! Wir haben nicht einmal einen Balkon. Für den Arbeitsalltag ist die Lage ideal: Ich pendle an vier Tagen die Woche nach Bern. Freunde und Familie wohnen in Zürich. Seit wir ein Kind haben, sind wir auf deren Hilfe angewiesen. Aber: Ich schätze die Stadt und liebe die Berge. Es wird ein ewiges Dilemma bleiben…

2. Wie startest Du in einen Arbeitstag?
Mit dem Gang zum Bahnhof, zu meinem Lieblings-Kaffeestand und dem üblichen Gerempel im Stossverkehr.

3. Wie hältst Du Dich fit?
Das frage ich mich zurzeit auch ständig. Früher fuhr ich überall mit dem Velo hin, seit ich in Bern arbeite sitze ich an die 12 Stunden täglich. Und seit mein Sohn vor drei Jahren geboren wurde, sind Trainigsabende rar geworden. Immerhin: Ich schaffe es, ein bis zweimal die Woche zu klettern. Und ich habe mir fest vorgenommen, ab Mai einmal die Woche wieder joggen zu gehen. Nicht viel, aber ein Anfang.

4. Wie entspannst Du Dich?
Im Kleinen: Ein kurzes, scherzendes Gespräch da, ein paar Minuten das Gesicht in die Sonne halten, generell nach aussen schauen, in die Weite. Im Grossen: ein Abend bei Freunden, Klettern gehen, aber vor allem: in den Bergen sein.

5. Was bedeuten Dir die Berge?
Freiheit, Ruhe, „Sälber mache!“, wie mein Kleiner sagen würde.  Ich bin keine grosse Abenteurerin und friere nicht gern. Aber ich liebe es, allein zu sein, Luft unter den Sohlen zu haben, sich ganz klein zu fühlen in den grossen Felswänden. Nach der Mutterschaftspause wieder an den Wendenstöcken eine der grossen Linien klettern zu können, das wäre grossartig.

6. Was liest Du zurzeit?
Eine Reportage über Russland, viele Kinderbücher und zwei Reiseführer.

7. Was ist Dein üblicher Proviant?
Je nachdem, wie weit ich das alles tragen muss: Trockenfrüchte, Brot, Käse, Avocado, ein Apfel, Wasser und sonst noch ein paar Leckereien.

8. Wo und wie hast Du Deine letzten Ferien verbracht?
In Cresciano, an Ostern. Im Winter mieten wir dort ein Haus und gehen dann mit Freunden bouldern oder klettern. Die Leventina ist inzwischen ein grossartiges Kletterparadies, und es kommen ständig neue Gebiete hinzu.

9. Hast Du spezielle Pläne für die nächsten Monate? Wenn ja: Welche?
Ja! Ich darf dieses Jahr ausnahmsweise 2,5 Monate unbezahlten Urlaub nehmen, zusammen mit Mann und Kind. Mein Partner und ich sollten endlich entscheiden, wohin wir wollen, aber es fällt uns schwer: Australien, Kanada, oder einfach mit einem Büsli gen Südosten? Wir wissen‘s noch nicht.

Gästezimmer: 9 Fragen an Stephan Siegrist

stef

Stephan Siegrist muss ich wohl nicht gross vorstellen hier. Stef ist einer der erfolgreichsten Spitzenalpinisten der Schweiz. Letzten Herbst war er zusammen mit Dres Abegglen und dem Fotografen und Alpinisten Thomas Senf im Kashmir und sie konnten drei Erstbegehungen machen. Stef ist seit vielen Jahren auf grossen Expeditionen unterwegs: u. a. in Patagonien, im Himalaya und in der Antarktis. Er klettert schwere Routen, ist aber auch ein geschickter Highliner (Slacklinen in grosser Höhe) und Basejumpen tut er grad auch noch. Die Eigernordwand kennt er wohl fast im Schlaf, und die Erstbesteigungen kann man auf seiner Website nachlesen, das würde hier den Rahmen bzw. den Platz sprengen.

Seit wir in Thun wohnen, haben wir Stef persönlich kennengelernt. Was mich immer wieder beeindruckt ist seine Bescheidenheit. Stef könnte mit seinem Können und seinen Erfahrungen ein arroganter Gockel sein – das Gegenteil ist der Fall. Stef muss aber ganz andere Qualitäten haben, die ich natürlich nicht kennenlerne, wenn wir uns im warmen Zuhause oder in kindertauglichem Gelände treffen. Bei den Expeditionen in totaler Abgeschiedenheit und Kälte braucht es einiges an alpinistischen, aber auch sozialen Kompetenzen, um schwierige Routen zu klettern und auch, um schwierige Entscheide zu fällen. Im Film ‚Berge im Kopf‘ hat man einen Eindruck davon erhalten können.

Es freut mich sehr, dass Stef die 9 Fragen des Bergbüro-Blogs beantwortet.

Name: Stephan Siegrist
Alter: 42
Beruf: Bergführer/Profi Alpinist
Arbeitgeber: Selbständig

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
Ländlich, aber nahe von Interlaken. Eine Wohnlage mitten in der Natur ist für mich aus verschiedenen Gründen wichtig. Zum einen meide ich grosse Menschenansammlungen. Weiter ist es für mich ein Privileg, gleich hinter der Haustür die Natur zu erfahren – ohne Reiseweg. Gleich hinter dem Haus das Training in guter Luft zu starten, und klar ist für mich auch wichtig, dass die Kinder möglichst viel mit der Natur konfrontiert sind.

2. Wie startest Du in einen Arbeitstag?
Leider in der Regel erst im Büro (zu Hause), danach versuche ich möglichst einmal am Tag entweder Kraft oder Ausdauer zu trainieren.

3. Wie hältst Du Dich fit?
Durch Klettern, Bouldern, Biken, Joggen oder Fitnessraum.

4. Wie entspannst Du Dich?
Indem ich mit den Kindern etwas unternehme ist für mich (normalerweise) eine gute Entspannung, alles ist dann etwas langsamer (:- und die Kids lassen kaum Raum für anderes. Aber auch Zusammensein mit guten Freunden und – leider zuwenig – Sauna oder eine Massage.

5. Was bedeuten Dir die Berge?
Die Berge und alles was sich darum dreht sind klar ein zentraler Punkt in meinem Leben.
Mein Hobby, mein(e) Beruf(ung)…meine Leidenschaft. Berge bedeuten mir aber vor allem auch Freiheit und Ruhe. Intensive Zeit mit meinen Freunden zu erleben. Körperliche und mentale Herausforderung.

6. Was liest Du zurzeit?
Darm mit Charme …und die Geschichte des Matterhorns, weil ich  einen Vortrag über dieses halten muss.

7. Was ist Dein üblicher Proviant?
Früchte, Kraftriegel, Brot und Schokolade…und am liebsten ein Sandwich. Kommt klar auf den Ort an. Beim Bergsteigen soll der Lunch insbesondere nährreich sein, beim Sportklettern ist viel wichtiger: lecker!

8. Wo und wie hast Du Deine letzten Ferien verbracht?
In Gruyère beim Fahrradfahren und Campen mit der Familie, ist auch schon wieder eine Weile her. Zur Zeit gerade für 3 Wochen mit der Familie ich den Staaten bei Familienbesuch, mit Wellenreiten und etwas Klettern.

9. Hast Du spezielle Pläne für die nächsten Monate? Wenn ja: Welche?
Verschiedene – hängt klar davon ab, ob ich sie auch finanzieren kann. Schon sicher steht ein Projekt in der Schweiz an und im Herbst wieder eine Expedition im Kashmir/Himalaya.

Über die bisherigen und kommenden Projekte von Stephan Siegrist könnt ihr euch auf seiner Website auf dem Laufenden halten.

Stammtisch: Bilderbuch von Gian Rupf

Wieder mal am Stammtisch: Der liebenswerte Holteripolteri Gian Rupf. Der Bündner Schauspieler und Sprecher war kürzlich erneut in Zermatt und hat uns ein paar Bilder mitgebracht.

Die Stimme der Sendung „Kulturplatz“ ist zurzeit im Kino zu sehen: In der Schweizer Produktion Das Deckelbad spielt er den Tres Karrer. Soeben wurde auch sein erster Dokumentarfilm im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt, den er zusammen mit Christina Pollina gedreht hat: Arno Camenisch – Schreiben auf der Kante. Den Podcast kann man sich noch 8 Tage hier auf der Website des SRF anschauen.

So, falls du jetzt dich noch nicht weggeklickt hast oder wieder zurückgekehrt bist, kannst du dir nun die fotografischen Souvenirs von Gians Zermatt-Aufenthalt anschauen.

Gian schreibt dazu:

Jo, Du Mattu, Mattu Mattu Horu Du, Du! Nai würkli!

Also a ganzi Wucha häsch di dia ganz Ziit zaigt,
das isch fascht abiz zvill, das isch nämlich schön,
wenn zwai Täg weg bisch und denn het ma Ruah,
und denn kunnsch widr hinter am Vorhang vüra,
und dr Schnee hät ma müassa go suacha,
do hät ma ufa müassa bis dreituusig Metr
und drüber und döt hät mas recht knackig kha.

So isch das halt: Technologisiert, Wahnsinn!
Aber as paggt aim immer widr, as nimmt aim immer widr dr Schuah ina…

IMG_0820

IMG_0848

IMG_0894

IMG_0991

IMG_0863

IMG_1043

IMG_0927

IMG_1032

IMG_0844

Wer sich über die Tätigkeiten von Gian auf dem Laufenden halten möchte, kann dies gerne hier tun.

Danke herzlich, Gian, und à la prochaine!

Gästezimmer: 9 Fragen an Daniela Schwegler

Daniela Schwegler

Daniela habe ich im Sommer 2013 kennengelernt, als ich mich mit ihr und Vanessa Püntener wegen ihres Buches Traum Alp. Älplerinnen im Porträt getroffen hatte. Der Beitrag über das schöne und sehr erfolgreiche Buch war einer der ersten Beiträge auf dem Bergbüro-Blog. Seither haben wir immer mal wieder Kontakt, und weil Daniela und ich auf Facebook befreundet sind, kriege ich mit, dass die Frau dauernd unterwegs zu sein scheint: Entweder an einer Lesung oder in den Bergen. Irgendwie schafft sie es, zwischen Artikeln für Printmedien schon wieder an einem neuen Buch zu schreiben, sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen oder sich mit viel Gusto über die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt aufzuregen. Es war an der Zeit, Daniela anzufragen, ob sie die 9 Fragen beantworten möchte. Herzlichen Dank für das rekordmässig schnelle Erledigen dieser Aufgabe, Daniela :)

Name: Daniela Schwegler
Alter: 45
Beruf: Journalistin/Autorin/Juristin
Arbeitgeber: Freelancerin

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
Auf dem Land. Weil ich die Stille mag. Dann aber auch immer wieder gerne in die Stadt fahre fürs Kino, Konzerte und Ausstellungen. Oder um Freundinnen zu treffen.

2. Wie startest Du in einen Arbeitstag?
Zeitungs- und im Internet lesend mit Müesli und Kaffee, nachdem ich Kater Arvo gefüttert und im Winter den Ofen eingefeuert habe.

3. Wie hältst Du Dich fit?
Am Berg mit Skitouren, Hochtouren und leichten Kraxeleien. Auch mit dem Bike und Strassenrad. Walkend, schwimmend, beim Yoga und meinem Home-Krafttraining.

4. Wie entspannst Du Dich?
Beim Kater kraulen, auf dem Sofa rumlümmeln und mit meiner Freundin durchs schöne Zürcher Oberland spazieren.

5. Was bedeuten Dir die Berge?
Alles. Nein, das nicht gerade. Aber viel. Weil sie so schön hoch sind. So weit weg vom Zivilisationsrummel und –lärm und –getümmel. So still und weiss und der Himmel über ihnen so weit!

6. Was liest Du zurzeit?
Viel. Ich lese gerne parallel.  Sachbücher, Romane eher selten, Zeitschriftenartikel, Facebook- und andere News auf dem Netz.

Das „Vrenelisgärtli“ von Tim Crohn zum Beispiel liegt gerade auf meinem Bücherstapel.

Und dann lese ich natürlich die Kapitel für mein neues Buch „Bergfieber. Hüttenwartinnen im Porträt“, das im Juli 2015 im Rotpunktverlag erscheint, immer wieder durch. Feile hier am Ton und dort am Rhythmus. Wie bei einem rohen Diamanten, der zum funkelnden Edelstein geschliffen wird.

7. Was ist Dein üblicher Proviant?
Heisser Schwarztee mit Cassissaft und Holunderblütensirup gesüsst, kurz, das „Säftli“. Dazu was Süsses wie eine Rosinenschnecke vom Beck. Hauptsache, süss!

8. Wo und wie hast Du Deine letzten Ferien verbracht?
Skitourend mit Local Guide Elena mit meinem Partner und Freunden im Aostatal. „Die Alpen“ werden über den Trip berichten….

9. Hast Du spezielle Pläne für die nächsten Monate? Wenn ja: Welche?
Biancograt? Tödi sicher jetzt dann im Frühling. Im Sommer dann nochmals ins Aostatal, dieses Mal mit dem Bike.

Und für mein nächstes und drittes Buch meiner geplanten Trilogie „Porträts von Frauen in den Bergen“ werde ich auch wieder unterwegs sein. Das Recherchieren und die Frauen besuchen ist für mich fast wie Ferien!

*

Auf der Website von Daniela kannst du dich über ihre Projekte auf dem Laufenden halten: www.danielaschwegler.ch

Stammtisch: Tourentipp von HELVETIC BACKCOUNTRY

Wie versprochen sitzen diesen Winter die Jungs von HELVETIC BACKCOUNTRY am Bergbüro-Blog-Stammtisch, sie haben den Ski & Snowboard Tourenatlas Schweiz herausgegeben.

Nachdem es nun endlich mal etwas Schnee gegeben hat, zeigen wir hier den ersten ausführlichen Tourentipp. Markus von Glasenapp war grad erst dort und beschreibt die Tour ausführlich. Herzlichen Dank, Markus!

08_Goms

 

Brudelhorn – ein Klassiker im Goms

Einmal Komplettprogramm bitte!

Manche Klassiker sind abgelatschte Touren, die einem nicht mehr als einen prestigeträchtigen Gipfel bringen. Andere sind gar keine wichtigen Gipfel, bieten jedoch alles, was zu einer schönen Tour gehört und sind deshalb zu Recht zum Klassiker geworden.

Das Brudelhorn ist so ein Ziel der zweiten Kategorie. Ein abwechslungreicher, wenn auch recht langer Aufstieg führt auf den Gipfel, von wo man eine tolle Aussicht zu den Riesen des Aletschgebietes geniesst. Ein etwas exponierter Einstieg für die Abfahrt sorgt für ein wenig Adrenalin im Blut, bevor man es über weite offene Hänge laufen lassen kann. Zuletzt warten noch ein perfekter Lerchenwald und eine steile Waldabfahrt bis ins Tal auf die wahrscheinlich schon brennenden Schenkel. Nicht weit vom Ausgangs- und Endpunkt kann man auf einer schönen Sonnenterrasse den Tag ausklingen lassen. Was will man mehr?

Aufstieg
Vom Startpunkt am Bahnhof Geschinen in Richtung des Tobels des Mossmattebächi – bei P.1428 nach links in den Wald abschwenken und dem Verlauf des Wanderwegs folgen bis zur kleinen Hütte auf der Lichtung von Unner Flesche (guter Rastplatz) – weiter zur flachen Geländeterrasse des Altstafel – durch wenig steiles, muldenrreiche Gelände vorbei an P. 2333 in Richtung Distelgrat – bei guten Verhältnissen den Hang westlich von P. 2729 hinauf zum Fuss des Gipfelaufbaus oder eine defensivere Varianten wählen östlich des gleichen Punktes – zum grossen Gipfelkreuz hinauf.

IMG_7231

IMG_7253

IMG_7298

Abfahrt
Die beste Abfahrt ist bei sicheren Verhältnissen die direkte Nordabfahrt.
Vom Gipfel etwas exponiert nach Norden hinunter und den Grat entlang abfahren – der Grat bricht steil ab, je nachdem kann man weiter links auch weniger steil einfahren – über flacheres Cruisergelände zurück zur Aufstiegsspur, auf die man beim Altstafel trifft – durch den zuoberst sehr lichten Lerchenwald, dann steiler werdend bis ins Tal hinab. Vorsicht auf ein Felsband im Wald, das zu umfahren ist. Im Talgrund auf der Loipe zurück zum Bahnhof.

IMG_7355

IMG_7419

IMG_7448

Informationen
Schwierigkeit (5-stufige Skala): Aufstieg ** / Abfahrt ***
Besondere Gefahren: Keine
Durchschnittliche Steilheit/Maximale Steilheit: Steilstelle in der Nordabfahrt vom Gipfel, auf 160 hm 37° – 39°
Exposition: N
Höhenmeter bergauf und bergab: 1450 HM
Dauer Auftsieg: 5 Stunden
Beste Jahreszeit: Dezember bis März
Karte: Tourenkarte 07 Obergoms, hier (Link: http://helveticbackcountry.ch/shop/karten/#navigation) auch als .pdf erhältlich
Literatur: Ski-& Snowboard Tourenatlas Schweiz, erhältlich auf www.helveticbackcountry.ch

Bericht vom Januar 2015 mit weiteren Bildern:
http://helveticbackcountry.ch/brudelhorn-im-goms-staubts/#navigation

Bildlegenden: helveticbackcountry.ch