Gästezimmer: 9 Fragen an Markus von Glasenapp

Markus von Glasenapp

Markus von Glasenapp ist Mitherausgeber des wunderschönen Ski & Snowboard Tourenatlas HELVETIC BACKCOUNTRY. Das Angebot von vergünstigten Exemplaren für Bergführerinnen, Bergführer, Hüttenwartinnen und Hüttenwarte gilt übrigens immer noch. Schickt mir einfach ein Mail mit der Versandadresse an petra.mueller@bergbuero.ch.

Die Leserinnen und Leser des Bergbüro-Blogs profitieren demnächst von ein paar exklusiven Tourentipps von Markus. Jetzt muss aber erst Mal der Schnee kommen. Stay tuned!

Name: Markus von Glasenapp
Alter: 33
Beruf: Beratung Agrarökologie
Arbeitgeber: Ö+L Gmbh

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
In der Stadt Zürich. Ich bin ein Stadtkind, habe immer in Städten gewohnt. Ich geniesse im Gegensatz zu den Bergen die Möglichkeiten der Stadt, dass man spontan essen gehen kann, ins Kino, oder Freunde treffen, und das alles mit dem Fahrrad. Zudem halte ich Städte für kreative Austauschorte, wo Ideen aufeinandertreffen, Menschen mit verschiedenster Herkunft und Fähigkeiten aufeinandertreffen. In  Zürich hat man zudem den Luxus, dass man Mountainbiken gehen kann oder im See baden, und dass beides so nah ist.

2. Wie startest Du in einen Arbeitstag?
Je nachdem, wie viel ich zu tun habe. Wenn es stressig ist, dann mache ich den Computer an und los geht’s. Aber den Wetterbericht und im Winter das Lawinenbulletin lese ich jeden Tag als erstes, auch werfe ich oft einen Blick auf gipfelbuch.ch

3. Wie hältst Du Dich fit?
Ich gehe ein bis zweimal die Woche Mittags in ein Core-Training, ein Mix aus verschiedenen Trainingsarten, um das Körperzentrum zu stärken. Die Übungen mache ich auch jeden Tag auch 10-15 Minuten daheim. Zudem gehe ich einmal die Woche eine Runde laufen, rund eine Stunde. Das ist die Basis fürs Splitboarden, Klettern und Mountainbiken.

4. Wie entspannst Du Dich?
Bewegung ist für mich eigentlich wie Entspannung. Es kommt selten vor, dass ich den ganzen Tag am See liege und nichts mache.

5. Was bedeuten Dir die Berge?
Alles und nichts! Alles, weil sie für meinen Sport den idealen Playground darstellen und dafür endlos viele Möglichkeiten bieten.  Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, dann ist das eine ziemlich banale Sache, also nichts. Das heisst jedoch auch, dass ich die Alpen als einen sehr schützenswerten Raum begreife, der vor Verschandelung und Zerstörung bewahrt werden muss.

6. Was liest Du zurzeit?
Naomi Klein, „This changes everything“.

7. Was ist Dein üblicher Proviant?
Tee, Nüsse, Schokolade,  ein Sandwich für den Gipfel, wenn es heiss ist Isostar.

8. Wo und wie hast Du Deine letzten Ferien verbracht?
Rennradfahren im Oktober in der Provence und an der Cote d’Azur.

9. Hast Du spezielle Pläne für die nächsten Monate? Wenn ja: Welche?
Wenn es klappt würde ich gerne nach Japan zum Splitboarden.

Gewinner Foto-Wettbewerb

Vielen Dank an alle, die uns ein Foto ihres Klettermaterials bei sich zuhause geschickt haben. Soeben haben wir die Verlosung durchgeführt, und die Gewinnerin sowie die beiden Gewinner stehen fest:

1. Preis: 1 PETZL Eispickel „Summit“: Barbara Lechner

Barbara Lechner

2. Preis: 1 PETZL Seil „Volta“: Reto Schild

Reto Schild

3. Preis: 1 PETZL Eisschraube „Laser Speed“: Egon Zuber

Egon Zuber

Ich würde doch meinen, Retos tip tope Ordnung würde sich für das PETZL-Inserat eignen, oder? Bei Barbara und Egon sieht es sympathisch organisiert/improvisiert aus.

Herzlichen Glückwunsch Euch dreien!

Gästezimmer: 9 Fragen an Vera In-Albon

vera
Foto: ©Randy Schmieder

Im September war ich zu Besuch bei einem Verband, der dieses Jahr 80 Jahre alt ist und dem ich für dessen Arbeit immer wieder sehr dankbar bin: Den Schweizer Wanderwegen. Die freundlichen, sonnig-gelben Tafeln verbinde ich mit schönen und erholsamen Stunden draussen in den Bergen (naja, mit Ausnahmen vom Tessin, wo es auch abenteuerlich werden kann – oder wenn ich eine 20jährige Karte benutze und erst vor dschungelhaftem Dickicht feststelle, dass der Weg offenbar nicht so oft begangen wird).

Um eine grössere Anzahl von BesucherInnen für das Bergbüro zu erreichen, hatte ich bei den Schweizer Wanderwegen angefragt, ob wir unsere Homepages verlinken könnten. Es freut mich sehr, dass dies inzwischen der Fall ist. Um uns kennenzulernen und weitere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten, habe ich mich dann noch mit Vera getroffen.

Mit einer Selbstverständlichkeit stöckelt mir die junge, blonde Frau in den Büros an der Monbijoustrasse entgegen. Ich hätte eher jemanden in Turnschuhen und Faserpelz erwartet. Weit gefehlt! Die kurze Irritation verfliegt, als Vera total unkompliziert und sympathisch unsere Sitzung eröffnet und mir von den Schweizer Wanderwegen und ihrem Arbeitsbereich erzählt. Erfrischend sind ihre Wortgewandtheit, ihr Humor und – dies nebenbei – ihre Vorliebe für AC/DC und ihren Chihuahua. Der kleine Hund ist übrigens wandertauglich und trippelt scheints tapfer auch mehrere Stunden mit Vera durch die Berge…bis er sie erschöpft anschaut und getragen werden möchte.

Name: Vera In-Albon
Alter: 30
Beruf: Leitende Web-Redaktorin
Arbeitgeber: Schweizer Wanderwege

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
Ich wohne am Stadtrand von Zürich, beim Hallenstadion. Ich mag es, dass ich nur 10 Minuten zum Flughafen, aber auch nur 10 Minuten zum HB brauche und somit schnell irgendwo in den Bergen bin. Ich mag es auch, dass ich eine wirklich gute Infrastruktur habe: Bis 23:00 Uhr zu Fuss schnell einkaufen gehen oder in zwei Minuten in einem Hong Kong Food Paradise zu Abend essen, wenn ich nun wirklich keine Lust zum Kochen habe, ist purer Luxus. Wenn es mir zu eng wird, bin ich in 15 Minuten auf dem Zürich“berg“. Natürlich habe ich nichts gegen das Land, denn ich bin auf dem Land aufgewachsen. Aber ich habe schon an vielen verschiedenen Orten gelebt. Daher: Wer weiss, wo ich als Nächstes lande…

2. Wie startest Du in einen Arbeitstag?
Ich pendle halbwach mit den öV nach Bern. Wenn ich ins Büro komme, genehmige ich mir typischerweise als erstes einen guten Kaffee (mit Milch, ohne Zucker) und lese dazu meine Mails. Dann bin ich wach.

3. Wie hältst Du Dich fit?
Ich wandere berufshalber so viel ich kann, mache täglich Spaziergänge mit meinem Hund und gehe ins Fitnesstraining.

4. Wie entspannst Du Dich?
Auf gemütlichen Hundespaziergängen/-wanderungen, beim E-Gitarrespielen und bei den leider viel zu seltenen Treffen mit Freundinnen und Freunden.

5. Was bedeuten Dir die Berge?
Als Walliserin, die als Kind viel Zeit bei Oma und Opa in den Bergen verbracht hat, habe ich eine enge Bindung zu den Bergen. Sie geben Kraft und erinnern immer wieder, dass es Beständigeres gibt als unsere kleinen Problemchen, hier und da. Sie stimmen mich zuversichtlich, dass alles schon seine Richtigkeit hat. Denn die Berge waren vor uns da und werden es noch lange nach uns sein. Ich gehe immer wieder gerne «nach Hause». Dort kann ich immer hin, wenn ich nicht mehr weiss, wo ich sonst hin soll. Sie sind mystisch, kraftvoll und man fühlt sich entweder geborgen oder bedroht. Oder beides? Es kann innert Minuten von der einen in die andere Richtung gehen. Diesen Kontrast finde ich hoch interessant.

6. Was liest Du zurzeit?
«The Genius of Dogs: How Dogs Are Smarter than You Think» von Brian Hare und Vanessa Woods, «The Youngs: The Brothers Who Built AC/DC» von Jesse Fink. Sachbücher, sozusagen. Ich schmökere auch in Werken von Joseph Campbell und in den Hunger Games, wenn mir gerade danach ist. Auf meinem Nachttisch liegt aber immer auch «Wallis – deine Berge» von Louis Weh und Ernesto Perren, ein wunderschönes Buch.

7. Was ist Dein üblicher Proviant?
Ich bin da sehr traditionell: sicher ein selbst gemachtes Sandwich, denn die gekauften kann ich nicht mehr sehen. Früchte; Äpfel oder Bananen, Darvida oder ein Powerriegel von der Kampagne Bergwandern – aber sicher, Wasser oder Tee, und ein Balisto, normalerweise.

8. Wo und wie hast Du Deine letzten Ferien verbracht?
Meine letzten Ferien habe ich auf Mallorca in einer Wohnung mit riesigem Garten gleich am Meer verbracht. Das war perfekt, um einfach einmal nichts zu tun ausser Tagesausflüge auf dieser wirklich vielfältigen Insel (und wer jetzt nur an Ballermann denkt, sollte doch bitte seinen Horizont erweitern).

Aber die Ruhe währte nicht lange, denn bereits am ersten Tag lasen wir einen Strassenhund mit kaputtem Bein auf. Der humpelte einfach auf 3 Beinen allein die Strasse entlang und sah ziemlich lausig aus. Kurzerhand luden wir ihn ins Auto und brachten ihn zur nächsten Tierärztin. Sie bestätigte, dass er nicht gechipt war, also konnten wir leider seine Besitzer nicht ausfindig machen. Aber so wie der aussah, war er schon lange allein unterwegs. Er ass auch kein Hunde- sondern nur Menschenfutter…

Leider sind alle Tierheime in Mallorca masslos überfüllt. Nachdem der Hund eine Nacht bei uns in der Ferienwohnung verbracht hatte, fanden wir dann zum Glück ein englisches Ehepaar, die herrenlose Tiere bei sich zu Hause aufnehmen. Sie nahmen sich Chewie glücklicherweise an. Es stellte sich heraus, dass er sein Becken gebrochen und konstant starke Schmerzen hatte. Laut Spezialist darf er nicht mehr operiert werden, da seine Schmerzen daher rühren, dass er bereits eine Operation hinter sich hatte, aber diese missraten und sein Becken falsch zusammengewachsen war. Er sah dann noch die Möglichkeit, zu amputieren. Scheinbar wollten sich die ehemaligen Besitzer keine weitere OP leisten und setzten ihn aus.

Eine wirklich traurige Geschichte, denn Chewie ist trotz Schmerzen der freundlichste Hund, der mir je begegnet ist. Er wedelte konstant mit dem Schwanz und war sehr aufmerksam und gleich sehr anhänglich. Chewie bekommt jetzt regelmässig Physiotherapie und schon nach einem Monat kann er wieder auf seinem Bein gehen. Ich habe eine Online-Spendenaktion gestartet, damit wir wenigstens die Tierarztrechnung bezahlen können, so dass Wayne und June Haigh nicht alleine auf dem Hund und all den zusätzlichen Kosten sitzen bleiben. Ich hoffe, er findet bald ein richtiges Zuhause mit Menschen, die ihn nicht wieder enttäuschen. Ich verstehe so etwas einfach nicht… Hunde geben uns so viel. Was für ein Unmensch setzt sein Haustier aus? Ich weiss, ich bin jetzt etwas vom Thema abgekommen, aber das musste mal so gesagt werden.

9. Hast Du spezielle Pläne für die nächsten Monate? Wenn ja: Welche?
Nicht speziell, sondern das, was ich immer mache: ich werde meine Eindrücke der letzten zwei Jahre in einem Buch niederschreiben. Das hat sich bei uns so eingebürgert. Man vergisst unglaublich schnell und unglaublich viel. Dann endlich wieder einmal nach Zermatt zu Weihnachten. Darauf freue ich mich wahnsinnig. Danach bald einmal nach Kambodscha, temporär ausgewanderte Familienmitglieder besuchen und natürlich viel, viel mehr Wandern. Es gibt noch so viel zu entdecken!

Vera_1

 

Schaufenster: Foto-Wettbewerb

Inserat Petzl

Hast Du dieses Inserat mit dem akkurat aufgeräumten Zimmer inklusive Klettermaterial von Petzl auch schon gesehen?

Mir gefällt das Inserat total gut, und zwar nicht nur, weil meine Lieblingsfarbe Hellblau darin dominiert. Sondern weil es mit verschiedenen Facetten von Ironie spielt. Einerseits erinnert es mich an die Werbung eines grossen schwedischen Möbelhauses, aber eben nur auf den ersten Blick. Andererseits durfte ich schon auf so manches liebevolle Kletterpuff bei Freunden und Bekannten schauen. Wer wohnt schon in so penibel aufgeräumter Eintracht mit seinem Klettermaterial?

Das brachte mich auf die Idee eines Foto-Wettbewerbs: Wie sieht es bei Euch so aus?

Schönerweise war der Marketing-Chef von Petzl sofort für die Idee zu haben, sodass wir tolle Preise verlosen können.

Da ich leider nicht mitmachen darf bei dem Wettbewerb mache ich den Anfang und zeige, wie es bei uns zuhause aussieht. Seile, Friends, Keile, Cams, Pickel, Helme und Rucksäcke frönen einem friedlichen Zusammensein mit meinen Stiefeln und der Mützen-/Handschuh-Sammelstelle:

kletterzimmer


Schicke uns ein Foto von Deinem Klettermaterial, egal ob puffig oder aufgeräumt, im hellen Zimmer oder düsteren Keller. Aus allen eingesandten Fotos werden drei ausgelost und hier gezeigt.

Einsendefrist: 15. Dezember 2014.
Fotos senden an: petra.mueller@bergbuero.ch.
Eine kleine Geschichte dazu ist willkommen, aber nicht Bedingung.

Die Preise:

1 PETZL Pickel Summit
Pickel Summit

1 PETZL Seil Volta 9.2mm 50m

Seil Volta

1 PETZL Eissschraube Laser Speed Light 170

Laser Speed Light 170

 

Allez & viel Glück!

Gästezimmer: 9 Fragen an Thomas ‚Steini‘ Steinbrugger

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Steini ist ein Boulder- und (Eis)Kletter-Fossil und Erschliesser schönster Bouldergebiete wie beispielsweise dem Avers (aka Magic Wood). Kennengelernt habe ich ihn an einem schönen Tag im Tessin, wo er gerade wieder ein altes Haus renovierte. Wir waren in Cresciano, wo Steini sich an einen Highball machte – mir wurde beim Zuschauen etwas mulmig… Die paar Bouldermatten am Boden kamen mir geradezu lächerlich vor. Aber der Mann hat Nerven wie Drahtseile. Alles ging gut.

Als ich Steini vor ein paar Tagen fragte, ob er die ‚9 Fragen‘ für den Bergbüro-Blog beantworten möge, habe ich durchaus erwartet, dass ich mich auf Aussergewöhnliches freuen durfte. Als ich dann aber Steinis Antworten las, wurde ich mir bewusst, dass ich ungeahnt einen speziellen Kristall aus dem Universum gezogen hatte. Mit Steini einen Tag zu verbringen ist eine schöne und lustige Erfahrung, Steini zu lesen hingegen ist einzigartig!

Steini geniesst das Leben in vollen Zügen, ist aber trotzdem ein Chrampfer. Irgendwie kommt er mir vor wie ein wilder, aber auch gelassener und weiser Yogi. Die Gegensätze seiner Persönlichkeit widerspiegeln sich auch schön in den Fotos, die er mir geschickt hat. Bei so einer schillernden Figur kann ich nicht anders, als mehr als das übliche eine Foto zu posten. Und nun viel Spass!

Name: Thomas Steini Steinbruggger
Alter: 45 Jahre
Beruf: ?? Abenteurer des Lebens!! Man kann mich für alles engagieren, was ich spannend finde und meinem Kunden damit geholfen wird!!! Aber grossteils alte tote Häuser zum Leben erwecken und Steine finden, die etwas Geld bringen, um die Rechnungen Ende Monats zu begleichen!! Hihi! Früher noch: Trainer, Kletterwandbauer, Schrauber, Event-Mitorganisator, Kletterer und vieles mehr. Wichtig ist noch, dass ich sehr stolzer Vater meiner 12jährigen Tochter Lena bin, die seit 12 Jahren jeden chaotischen Plötzisinn ihres zigeunerhaften Vaters immer mit Humor und guter Laune mitmacht und immer dabei ist wenns möglich ist!!!!

1. Lebst Du ländlich oder in der Stadt – und weshalb?
Lebe auf dem Land!! In Andermatt und Biasca! Geniale combo!! Umgeben von einfacher reiner Natur, hohe wilde Bergwelt mit Gletscher und rauem  Klima und in 40 Min. entfernt kompletter Gegensatz: mildes mediterranes Klima, ewiger Frühling Sommer Herbst und sehr kurzem Winter!!! Die Gründe: Man spürt dort die Natur sehr intensiv, und es herrschen noch sehr viel einfachere Werte und Wichtigkeiten als in den Ballungsräumen der Wirtschaft und Städte!!! Aber Autos fahren sie überall die gleichen Poserkutschen!!!! Hihi!!! PS und zum Klettern und Bouldern ewiges Paradies, um neue Schmückstücke zu finden!!!! Und einfach gesagt!! Bin einfach verliebt in die Täler, Val Bavona, Verzasca, Blenio usw. Du bist dort und die Zeit oder der ewige schnelle Fortschritt steht still zwischen den alten Steinhäusern und Kastanienbäumen und lädt einfach zum Verweilen ein und lässt die eigene Zufriedenheit mit ein bisserl ‚weniger‘ geniessen!!

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